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Sybille und Axel Bourjau gründeten Bürgerstiftung
(fe) – Es gibt sie auch in heutiger Zeit noch: Mitbürger, die sich ihrem Geburtsort, ihrer Heimatgemeinde, verpflichtet fühlen. Büchen kann sich glücklich schätzen, solche Mitbürger zu haben: Sybille und Axel Bourjau aus Büchen-Pötrau. Sie gründeten die „Axel-Bourjau-Stiftung“.
Damit wurde eine Bürgerstiftung ins Leben gerufen, die dem Gemeinwohl dienen und durch ihre Unterstützung des Kultur- und Bildungsangebotes die Lebensqualität in der Region dauerhaft erhöhen soll. Das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein hat am 28. November die „Axel-Bourjau-Stiftung“ mit Sitz in Büchen als rechtsfähig und gemeinnützig anerkannt.
»Die Gemeinde Büchen begrüßt diese Initiative ausdrücklich, da sie durch ihre Unterstützung des Kultur- und Bildungsangebotes den Lebensstandard in der Region dauerhaft erhöht«, so Bürgermeister Uwe Möller. In enger Zusammenarbeit mit Axel Bourjau wolle die Gemeindeverwaltung die Idee mit Leben füllen. »Das ist für eine Gemeinde unserer Größe ein mehr als herausragendes Engagement eines einzelnen Bürgers und zeigt seine große Verbundenheit mit der Gemeinde, in der er lebt«, so Möller.
Die Stiftung diene ab Januar 2006 der Beschaffung und Weitergabe von Mitteln zur Förderung von Kunst und Kultur, Denkmalpflege, Bildung, Erziehung und Jugendhilfe. Begünstigte der Stiftung könnten gemeinnützige Vereine, die Kirche oder Projekte der Gemeinde sein.
Voraussetzung sei, dass die Projekte vorrangig dem Gemeinwohl der in Büchen und Umgebung lebenden Menschen dienen; im Einzelfall könnten sie aber auch außerhalb der Region verwendet werden.
Kennzeichnend für Bürgerstiftungen ist die regionale Zweckbestimmung im sozialen, kulturellen und wissenschaftlichen Bereich. Dabei seien ihre Leistungen nicht nur im Verteilen von Geldmitteln zu sehen: Bürgerinnen und Bürger sollen ebenfalls »Zeit, Ideen und Engagement stiften und ihre Erfahrungen weitergeben«. Darüber hinaus haben in Bürgerstiftungen Bürger und Unternehmen die Möglichkeit, sich gemeinsam zu engagieren und aktiv Zustifter und Spender zu werben.
Das Stiftungsvermögen beträgt zurzeit 307.000 Euro Barkapital; eine sichere und gewinnträchtige Anlageform wird noch geprüft. Denn: Bei Stiftungen darf nicht das Stiftungskapital verwendet werden, nur der Ertrag aus dem Kapital. Bei dem derzeitigen Zinsniveau dürfte der Ertrag derzeit bei etwa 10.000 Euro pro Jahr liegen. Für den Stifter als Anschub nicht ausreichend – Axel Bourjau unterstützt das erste Jahr mit weiteren 50.000 Euro Barmittel für noch zu benennende Objekte, um »bereits sofort etwas anfassen zu können«. Den Schwerpunkt sieht Axel Bourjau erst einmal in der Jugendbildung, »dafür müssen in Zukunft mehr Mittel zur Verfügung stehen.«
Bourjau zum Grund seines Stiftungsgedankens: »Wir wollten etwas zum Allgemeinwohl beitragen. Also haben wir überlegt, was man machen kann. Spenden sind oft anonym. Als Büchener hoffen wir, eine Stiftung kann eine Initialzündung für andere sein, etwas für ihren Heimatort zu tun – vielleicht sogar mit einer Zustiftung, die das Stiftungskapital und damit den Ertrag für Maßnahmen erhöht.« Aber auch Spenden für einzelne Projekte (gegen Spendenquittung), egal in welcher Höhe, sind jederzeit herzlich willkommen. Jede Spende kommt direkt der Maßnahme zugute, denn die Gemeindeverwaltung übernimmt die Organisation, damit keine Verwaltungskosten anfallen.
Dem Stiftungsvorstand, der sich noch konstituieren wird, gehören Sybille und Axel Bourjau, Bürgermeister Uwe Möller, Bürgervorsteher Hubertus Doering und Pastor Jens-Peter Andresen an. Förderanträge an die Stiftung sind schriftlich an die Gemeinde Büchen zu richten, zu Händen Tanja Volkening. Der Stiftungsvorstand wird die eingereichten Anträge prüfen. Auch Zustiftungen oder Spenden laufen über die Gemeindeverwaltung.
Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass die Bürgerstiftung ganz aktiv mit Leben gefüllt wird. Das Ehepaar Bourjau hat sein Möglichstes an Vorleistung erbracht. »Einmalig« – so Bürgervorsteher Hubertus Doering.
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Bourjau-Stiftung gibt 5.000 Euro für Spielplatz in Büchen-Dorf
03-07-06
(fe) - Die Ende letzten Jahres gegründete »Bourjau-Stiftung« für bürgerliches Engagement belohnt als »erste gute Tat« die Elterninitiative (EI) für ihren Einsatz zu Gunsten des Spielplatzes an der Priesterkate in Büchen-Dorf mit einer Spende von 5.000 Euro. Die Sprecherinnen der EI Tatjana Lüneburg und Astrid Gerau haben das Geld aber nicht selbst bekommen. Mit-Stifterin Sybille Bourjau übergab den Scheck Bürgermeister Uwe Möller. Er wird das Geld auf ein Sonderkonto einzahlen, ebenso den beim Fest für die Büchener Kindergärten eingenommen Erlös von 1.376,11 Euro.
Pläne, wie der Spielplatz an der Priesterkate ausgebaut werden könnte, haben die Eltern schon. Vieles wird in Eigenleistung erfolgen, wie ein Sandspielbereich, eine Baumbank oder eine gemütliche Sitzgruppe mit Blick in das Delvenautal. Von dem gespendeten Geld soll als nächstes eine Vogelnestschaukel gekauft werden, die schon von den Jüngsten genutzt werden kann. Ein großer Wunsch sei auch ein »halbes Schiff« als Spielzentrum. Für die Hecke rund um das Gelände werde die Gemeinde sorgen, versprach der Verwaltungschef. Denn: »Als Gemeinde freuen wir uns besonders über das große Engagement der Eltern hier. Sie haben einen Haufen Vorarbeit geleistet.« Nun wolle man die drei Säulen »Stiftung, Gemeinde, Eltern« zusammen bringen.
In Verbindung mit der Ausschreibung für die Neugestaltung des Schulhofes der Grund- und Förderschule wolle man auch versuchen, die gewünschten Spielgeräte mit auszuschreiben, um einen günstigeren Preis zu erzielen. Schließlich sind Geräte für öffentliche Spielplätze extrem teuer, das mußten auch die engagierten Mütter erfahren. Sie setzen sich nicht nur für die rund 20 Büchen-Dorfer Kinder im Spielplatzalter ein, sondern auch für alle Besucher, die mit Kindern zur Priesterkate kommen. Sybille Bourjau betonte, daß diese Spende das erste Projekt war, das man im Vorstand der Stiftung beraten habe. Noch einmal erinnerte sie daran, daß sich jeder Bürger mit einer Spende an der Stiftung beteiligen könne, um Projekte der Region voran zu bringen.
Nach dem großen Lob von Bürgervorsteher Hubertus Doering, »das war ein hervorragend organisiertes Fest, was ich in diesem Umfang nicht erwartet hatte«, versprachen Astrid Lüneburg und Astrid Gerau: »Das sollten wir in zwei bis drei Jahren wieder machen, damit auch die Instandhaltung des Spielplatzes gesichert ist.«
Beide bedanken sich auch noch einmal an dieser Stelle bei all den vielen Sponsoren für das Fest, vor allem bei der Raiffeisenbank als Hauptsponsor - aber auch bei Johann Reis, der die Idee zu dieser Veranstaltung hatte. <//font>
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Bourjau-Stiftung konnte schon Hilfe leisten
(fe) - Knapp ein Jahr nach ihrer Gründung konnte die private Bourjau-Stiftung schon viel Gutes in Büchen bewirken, Hilfe dort leisten, wo die öffentlichen Kassen leer sind. Nach der Anschubfinanzierung für einen Spielplatz in Büchen-Dorf haben die Jugendlichen am Rodelberg nun auch die gewünschte Quarterpipe auf der Skateboard-Bahn erhalten. 4.900 Euro mußten dafür aufgebracht werden; »Geld, das die Gemeinde nicht zur Verfügung hatte«, so Bürgermeister Uwe Möller. Finanzielle Unterstützung ging auch an die Realschule für den neuen Chemieraum sowie an die Grundschule Büchen für Lernmittel (PC) oder Theater- und Galeriebesuche. »Erträge aus dem Stiftungskapital fließen erst 2007, die jetzt geleisteten Hilfen kommen aus den Zuspenden, die noch nicht ganz ausgeschöpft sind, ein paar Wünsche können in diesem Jahr noch erfüllt werden«, so Sylvia Bourjau.
Mit 2.800 Euro nicht ganz so teuer wie die Quarterpipe war die Erfüllung des Wunsches nach einem Elektro-Klavier für den Musikunterricht der Grundschule, das auch für die Offene Ganztagsschule genutzt werden kann. »Ein E-Klavier wünschten wir uns«, so Musiklehrerin Bianca Oldenburg, »weil es leicht zu transportieren ist und einen klareren Klang hat gegenüber einem Keyboard, obwohl am E-Klavier ebenfalls unterschiedliche Instrumente bis hin zu einem Chor eingestellt werden können.«
Mit dem Bezug des Neubaus der Grund- und Förderschule wird auch erstmals wieder Musik in einem eigenen Musikraum unterrichtet. »Das E-Klavier brauchen wir auch für unser Musical, das wir zur 777-Jahr-Feier der Gemeinde Büchen im kommenden Jahr aufführen wollen«, sagte Grundschulleiterin Roswitha Neuroth. Die 3. und 4. Klassen werden, unterteilt in drei Arbeitsgemeinschaften (Kunst & Kulisse, Pantomime & Tanz, darstellendes Spiel & Gesang & Instrumente), das Musical »Als die Tiere die Schimpfwörter leid waren ...« einstudieren.
Bürgermeister Möller ist stolz auf seine Schulen: »Der Schulverband Büchen stellt schließlich nur die Hülle, die von den Schulen bisher hervorragend mit Leben gefüllt wurde.«
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Experimentierkoffer
Büchen (br) – Es gibt viele Gründe, warum Schüler gerne zur Schule gehen. Dass dies so bleibt, ist während der gesamten Schullaufbahn eines jeden Kindes nicht immer gegeben, denn der umfangreiche theoretische Lernstoff ermüdet schnell und lässt das Interesse sinken.
In der Förderschule des Schulzentrums Büchen ist daher das Prinzip »sei aktiv in der Klasse« ein unumgängliches Lernverfahren, das Schüler und Lehrer gleichermaßen »auf Trab hält«. Durch die Einrichtung eines neuen Naturkunderaumes ist nun für den Unterricht in den Fächern Physik, Chemie, Erdkunde und Biologie ein nach neuesten Standards ausgestatteter Fachraum für Förderschüler der Mittelstufe und auch Grundschüler entstanden. Damit war der Haushaltsetat des Schulverbandes jedoch vorerst ausgeschöpft, sodass für die Anschaffung von neuen Materialien kein Geld mehr vorhanden war. Auch auf Stühle mussten die Schüler und Schülerinnen vorerst verzichten. Sie werden bis zum kommenden Haushalt aus der Cafeteria entliehen.
Um nun die Lücke bei den Lehrmaterialien ein wenig zu schmälern, hat die Axel-Bourjau-Stiftung die Anschaffung von vier Physik-Experimentierkoffern zu den Themengebieten Licht und Schatten, Elektrizitätslehre, Magnet und Kompass sowie Wind und Wetter ermöglicht. Damit können vorrangig die Förderschüler im Physikunterricht selber experimentieren und »Physik praktisch erleben«. Bislang waren dafür lediglich ausreichend Versuchsmaterialien für eine Demonstration durch die Lehrkräfte vorhanden.
Jetzt kann jeder der 15 Schüler und Schülerinnen der zwei Mittelstufenklassen eigenhändig ausprobieren, wie durch Licht und Schatten eine Sonnenuhr funktioniert oder ein Stromkreis aufgebaut werden kann. »Mit den Koffern wird zudem auch fächerübergreifend gearbeitet«, freute sich Schulleiterin Wiebke Ehrich. Zudem konnte aus Stiftungsmitteln noch ein Anschauungsskelett für den Biologieunterricht angeschafft werden, das ebenso wie die Experimentierkoffer auch in der Primarstufe eingesetzt wird. »Eine vielseitig einsetzbare Investition, die vielen Schülergenerationen nun den Weg in die Naturkunde begreifbar machen wird«, so Ehrich. Stiftungsgründerin Sybille Bourjau sowie Vorstandsmitglied Pastor Jens-Peter Andresen zeigten sich ebenfalls erfreut, wie gut die gestifteten Materialien bei den Schülern ankommen. Sie setzen sich seit Anfang 2006 gemeinsam mit Bürgermeister Uwe Möller und Bürgervorsteher Hubertus Doering, die ebenfalls zum Vorstand der Stiftung gehören, für die Unterstützung des Kultur- und Bildungsangebotes in ihrer Heimatregion ein und möchten dadurch die Lebensqualität dauerhaft erhöhen. »In meiner Schulzeit gab es seinerzeit keinen Physiklehrer«, erinnerte sich Sybille Bourjau. Sie habe das naturkundliche Fach daher durch einen ehemaligen, an der Schule eingesetzten Piloten lernen müssen, der es bereits damals gut verstand, es anhand von selbstgebastelten Ex- perimentiermaterialien zu veranschaulichen.
Mit der Anschaffung von besonderen Lehrmitteln, die nicht im laufenden Etat enthalten sind, möchte die im vergangenen Jahr gegründete Axel-Bourjau-Stiftung insbesondere regionale Schulen fördern. Weiterhin werden auch gemeinnützige Vereine, die Kirche oder Projekte der Gemeinde Förderungsziele der Bürgerstiftung sein, sodass die jährlich bewilligten Mittel Kunst und Kultur, Denkmalpflege, Bildung, Erziehung und Jugendhilfe begünstigen können.
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Spiel, Spaß und viel Musik auf der Kinderchorfreizeit
Büchen (kh) – Singen macht Spaß, das konnten die Kinder der Büchener Chöre auf der Kinderchorfreizeit erleben. Für fünf Tage reiste Kantor Michael Buffo mit 50 Kindern in eine Jugendherberge bei Volksdorf in Hamburg. Dort wurde intensiv für das Musical »der verlorene Sohn« geprobt. Aber auch Spaßlieder standen auf dem Programm. Neben dem Proben gab es ein vielfältiges Freizeitangebot. Beim Spielen, Basteln und Werken lernten sich die Kinder untereinander besser kennen.
Der erste Höhepunkt der Kinderchorfreizeit war die Nachtwanderung am ersten Abend. Im stockdunklen Wald wurde der Weg mit Taschenlampen ausgeleuchtet. Zum Glück waren unter den Kinderchorkindern auch Pfadfinder, die dem Kantor den richtigen Rückweg zur Jugendherberge zeigen konnten. Beim Spiel ohne Grenzen probten die Kinder den Zusammenhalt. Klein und Groß spielten miteinander und halfen sich gegenseitig beim »Huckepackrennen« oder »Dreibeinlauf«. Das Highlight einer jeden Kinderchorfreizeit ist aber der Abschlussabend. In Gruppen bereiten sich die Kinder die ganze Woche darauf vor. Die Catering-Gruppe steuerte Kinderbowle und Frikadellen bei und eine andere Gruppe dekorierte den Partyraum. Es wurden Sketche, Lieder, Tänze und eine richtige Modenschau aufgeführt. Seitdem Michael Buffo Kantor in Büchen ist, veranstaltet er in den Herbstferien mit den Kinderchören eine Freizeit. Auf die erste Kinderchorfreizeit kamen noch 25 Kinder und drei Betreuer mit. Inzwischen ist Buffo bei 50 Kindern und acht Betreuern angelangt. Die jüngsten Teilnehmer sind fünf Jahre alt. Für das nächste Jahr hat Michael Buffo eine Freizeit mit 90 Kindern anvisiert. In der ersten Herbstferienwoche 2008 geht es nach Dreilützow.
Die Kinderchorfreizeit 2007 war wieder ein gelungenes Ereignis und eine tolle Abwechslung für die Herbstferien. Ein Dank gilt hierbei den Betreuern Astrid Buffo, Edeltraut Harten, Anke Pieper, Lena Siemann, Sonja Rave, Anna Stahlkopf, Josefine Becker und Lisa Marie Burmeister sowie den Sponsoren: Axel-Bourjau-Stiftung, Reuter-Apotheke, Gemeinde Büchen, Schulverband Büchen (Bereitstellung des Ganztagsschulbusses), Kreis Herzogtum Lauenburg und den Förderverein für Gemeindearbeit. Ein Ergebnis der Kinderchorfreizeit ist am 11. November um 16 Uhr in der Pötrauer Kirche zu sehen. Dort führen die Kinderchöre das Musical »der verlorene Sohn« auf.
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Medienraum eingeweiht
Büchen (cks) - Den Schülern des gesamten Büchener Schulzentrums steht ab sofort ein modern ausgestatteter Medienraum zur Verfügung. Mit einer großen Leinwand, DVD-Player, Videorecorder, Lautsprechern einem Multi-Media-PC mit Bildbearbeitungssoftware und einer automatischen Fensterverdunkelung mangelt es hier nicht an technischen Raffinessen.
Roswitha Neuroth, die Leiterin der Grundschule, dankte vor allem Sybille Bourjau von der Axel-Bourjau-Stiftung, die sich mit insgesamt 9.600 Euro an diesem Projekt beteiligt hatte und es dadurch erst möglich machte, diesen Raum einzurichten. Ihren Dank sprach die Schulleiterin aber auch dem Schulverband aus, der dieses Projekt ebenfalls unterstützt hat. Die beiden Lehrkräfte Martin Scharnweber und Sven Peters haben den IT-Bereich maßgeblich aufgebaut. Insgesamt verfügt die Schule über drei Computer-Räume und 70 vernetzte Arbeitsplätze.
Martin Scharnweber, zuständig für die Homepage-Pflege, veranschaulichte die Möglichkeit, sich aus dem Internet auf der Seite der Schulmedien Schleswig-Holstein modernster Lehrmittel und informativen Filmen für den Unterricht zu bedienen. Anklicken, einloggen, downloaden, präsentieren. Die Zeiten großer Filmrollen seien endgültig vorbei.
Schulrat Dierk Jordt gratulierte ebenfalls zur Einweihung dieses Medienraumes. Er sehe diesen als weiteren Meilenstein in der Entwicklung der Schule Büchen, die dadurch wieder einmal Vorbildcharakter im ganzen Land habe. Ab sofort werden nun die Schüler des gesamten Schulzentrums diesen Raum nutzen können. Bürgermeister Uwe Möller: »Wir müssen aus der Raumressource das Maximum an Nutzung herausbekommen. Neben einem engagierten Schulträger sind wir der Axel-Bourjau-Stiftung sehr dankbar, dass sie das Geld investiert hat.«
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